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Dallinger von Dalling, Johann Baptist d. J.
Wien 7.5.1782 - 19.12.1868 Wien

Biographie

Als Sohn und Schüler des Historien- und Tiermalers Johann Dallinger v. Dalling d. Ä., Direktor der Galerie des Fürsten von Liechtenstein in Wien, war er seit 1803 als Adjunkt seines Vaters und als Restaurator tätig. 1820 wurde er als dessen Nachfolger zum Inspektor, 1831 zum Direktor der Liechtensteingalerie ernannt. Wie sein Bruder Alexander Johann war er Tier- und Genremaler und schuf Radierungen nach dem Vorbild der Niederländer des 17. Jahrhunderts.

Thieme-Becker 8 (1913), S. 303; Fuchs 1 (1972), K 60.

Stier im Stall
bez. u.l.: J.v.Dallinger. f 1833.
Material: Holz
Maße: 15 x 15,7 cm
Datierung: 1833
Provenienz: erworben 1952 von Karl Kröning, Bad Wildungen
Inv.-Nr.: AZ 1273


Ein weißer Stier, dessen Fell nur wenige schwarze Flecken zeigt, steht nahezu bildparallel im Profil nach links vor der Futterkrippe im Stall. Die Szene wird durch eine nicht sichtbare Lichtquelle von links oben beleuchtet.

Ausst.-Hefte Kassel 1/1952, Kat.-Nr. 28.

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